Ich bin die Afra, geboren 1995 in Landshut, wohne seit Neustem in München Student und bouldere schon immer!

Geilster Moment beim Bouldern?

Wenn man bei einem Boulder keinen einzigen Zug hinkriegt und am Ende des Tages nach ewigem projektieren den Boulder schafft.

Was ist dein bester Tipp für einen Boulder-Einsteiger?

Viel den anderen Kletterern zuschauen, um andere Lösungen zu sehen und dann auch auszuprobieren. So kann man sein Bewegungsrepatoire erweitern und hat bei den nächsten Boulder viel mehr Ideeen wie man zum Top kommen könnte

Für mich ist es ein guter Tag in der Boulderwelt, wenn…

Ein Cappuccino zum wach werden. Danach eine lange Trainingssession mit viele coole, schweren Boulder. Und zur Belohnung ein Feierabendbier.

Wie ist es, wenn dich viele Leute gleichzeitig beim Bouldern anfeuern?

Kommt immer auf die Situation drauf an, aber meistens ist es sehr motivierend.

Was ist für dich der Unterschied zwischen Wettkampfklettern und Bouldern/Klettern in der Freizeit?

Im Wettkampf geht es nach dem Motto: „Nicht schön aber Top ist Top!“, und in der Freizeit versucht man den einen oder anderen Boulder doch noch auf eine zweite Variante oder nochmal in schön. Das eine ist halt Leistung auf den Punkt abzurufen und in der Freizeit legt man sich halt doch mal kurz auf die Matte und setzt auf den nächsten Go.

Blogbeiträge

von Afra Hönig Nachdem das Wetter für letztes Wochenende nicht so prickelnd vorausgesagt war, entschieden…

Zum Glück gingen nur die 10 besten Boulder in die Wertung ein, so konnte man sich auch ein paar Perlen für die nächsten Sessions in der Halle aufheben.

Vollgefressen mit Fondue, Gans und Plätzchen machten wir uns am 28. Dezember auf den Weg ins Tessin.

Die Wettkampfsaison war ja eigentlich schon vorbei, allerdings hatten wir uns noch für den Weltcup in München qualifiziert und wollten dort nicht ganz schlecht aussehen.

Vor dem dritten Boulder hatten wir alle Angst, da man gleich am Anfang die Kontrolle aufgeben musste um seitlich wegzuspringen. Ein Boulder der viele Versuche verlangen konnte. Mona brauchte zwei Versuche um sich einzuspringen, konnte den Boulder aber eintüten.

,,War das die Isi, die ich die letzten vier Wochen im Training gesehen habe?!“, so Christoph unser Trainer als Isi den wohl schwersten Boulder im ersten Versuch knapp meisterte. Und so eroberte sich Isi mit drei Flashs den Eintritt ins Finale. Unglaublich! So viele starke Mädels!